Nach nicht wenigen Einzelarbeitseinsätzen soll es nun wieder verstärkt zur Sache gehen

Seit dem Lockdown gab es immer wieder Einsätze einzelner Mühlenfreunde, die mehr als wichtig waren. So wurden durch Dietmar Hoffmann Schränke montiert, frühere Kneipentische mehr als sorgfältig durch Ralf Lünse aufgearbeitet und ausgesonderte Schülertische durch

Gerhard Gödeke und Ralf Lünse

Gerhard Gödeke und Ralf Lünse als Reserve für Großveranstaltungen von Kaugummiresten befreit und im Depot verstaut. Diese exemplarichen Beispiele stehen für spontane Aktionen seit dem letzten gemeinsamen Einsatz Ende Oktober 2020.

Heute nun gab es den ersten gemeisamen Arbeitstag unter Beachtung der Corona-Regeln. Es galt u. a., ein Entlüftungssystem mit 100er HT-Rohren zu verlegen.

Dazu musste eine 45 cm dicke Außenwand mit

Dietmar Hoffmann und Udo Sindermann beim Bearbeiten eines HT-Rohres

einem entsprechenden Kronenbohrgerät geöffnet werden. Genau die richtige Tätigkeit für Dietmar Hoffmann und Gerhard Gödeke.

Ein Großprojekt wirft bereits erste Schatten voraus. Die Holzfassade des Mühlengebäudes soll nach ca. 45 Jahren einen neuen Schutzanstrich erhalten. Dazu muss die abblätternde Farbe komplett entfernt werden. Nach einem Fachgespräch mit dem Malermeister Martin Bauermeister wurden die Tipps befolgt. Ralf Lünse und Udo Sindermann haben sehr vorsichtig begonnen, die Farbreste zu beseitigen.

Ralf Lünse mit einem Farbschaber im Einsatz

Der heutige Einsatz sollte bereits gegen Mittag enden, er dauerte aber bis in den frühen Nachmittag.

Ralf Lünse restaurierte eine Ziehbank der Mühle

Danke liebe Mühlenfreunde für euer heutiges und zurückliegendes Wirken.

KR 2021-03-17

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