Metaller und E-Techniker aus Braunschweig inspizieren die Mühle

Eine der führenden Berufsbildenden Schulen in den gewerblichen Fachrichtungen ist die Heinrich-Büssing-Schule, bis vor Jahren noch mindestens genauso bekannt als BBS II Braunschweig.

Der Vorsitzende des Räbker Fördervereins durfte genau 20 Jahre in dieser Bildungseinrichtung unterrichten und so war es eine Frage der Ehre, die Schulleitung, die bis zum Sommer im Dienst war, nach Räbke einzuladen. Sie sollten einmal in Augenschein nehmen, wie lebendig ein Dorf in der Elm-Börde-Region agiert.

Jürgen Beißner, Schulleiter dieser BBS bis zu den Sommerferien, rückte aus Hannover an; Rudolf Tost, stv. Schulleiter bis Ende Januar 2020, brauchte als Schliestedter nur die Elmkuppe bei Brunsleberfeld zu nehmen; Klaus Gerke war Abteilungsleiter der Fahrzeugtechnikabteilung, kam aus Bechtsbüttel und der vierte im Bunde kam aus Ingeleben. Hans Sucker war langjähriger Teamleiter der Zerspaner und Dezernent beim NLI in Hildesheim.

Diesen verdienten Berufspädagogen stellte der Vorsitzende in gebotener Kürze die Geschichte des Dorfes und den Wiederaufbau der Wassermühle Liesebach in einer Präsentation vor und dann ging es in einer VIP-Führung die Details der Anlage zu inspizieren. Da allen Kollegen auch die Nachhaltigkeit ein wichtiges Anliegen ist, wurde intensiv über die Verbesserung der Wasserkraftanlage gesprochen, die als nächstes in Angriff genommen werden soll.

Die Gäste sparten nicht mit Lob und Anerkennung zu dem bisher erreichten Stand der Wiederherstellung des Gruppendenkmals. Roswitha Röhr lud danach zu einer Kaffeetafel ein. Dabei wurde kräftig weiter diskutiert und natürlich auch die gemeinsame Braunschweiger Zeit in sehr unterschiedlichen Facetten ausgeleuchtet.

Danke liebe Kollegen für das Interesse, es hat uns sehr viel Freude bereitet.

KR 2020-09-13

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